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Sveta und der Junge aus dem Wald



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Das zweite Buch von Axel Saalbach entstand in Zusammenarbeit mit Autorin Ramona Mädel. Es ist im Sommer 2015 erschienen.

Wer ist Sveta?
Sveta ist ein sechzehnjähriges Mädchen, das aus Berlin stammt, der nach wie vor größten Stadt eines bis dahin ziemlich heruntergekommenen deutschen Gebietes. Nachdem Svetas boshafter Vater bei seinen Dienstherren in Ungnade fällt, wird er dazu gedrängt, die Stadt zu verlassen und seine Zeit fortan als Vorsteher des kleinen Örtchens Dunkeltann zu fristen. Am gleichen Abend kommt es zum Zerwürfnis zwischen Svetas Eltern, woraufhin ihr Vater sofort aufbricht und Sveta gegen ihren Willen mitnimmt. Ohne zu wissen, wohin ihre Tochter verschleppt wurde, bleibt die Mutter zurück. In Dunkeltann kommt Sveta die Rolle eines unbezahlten Dienstmädchens zu, das den Launen ihres Vaters, ihres Bruders und zweier Söldner schutzlos ausgeliefert ist. Svetas Leben wird von Tag zu Tag trister, bis sie eines Morgens noch vor dem Sonnenaufgang eine überraschende Entdeckung macht ...

Ist »Sveta und der Junge aus dem Wald« der Nachfolgeroman vom »Haus Komarow«?
Nein, das ist er nicht. Einen Nachfolger wurde zwar schon vor langer Zeit fertiggestellt, wird aber erst später das Licht der Öffentlichkeit erblicken. »Sveta und der Junge aus dem Wald« spielt zwar im gleichen »Universum«, hat aber mit der Geschichte aus dem anderen Buch nur wenige Berührungspunkte. Man muss das »Haus Komarow« also nicht gelesen haben. Die Geschichte des neuen Buchs spielt fünfzehn Jahre vor der des alten Romans. Für die Leser des »Haus Komarow« wird es natürlich trotzdem ein paar gewollte Wiedererkennungsmomente geben.

Was unterscheidet »Sveta und der Junge aus dem Wald« vom »Haus Komarow«?
Zwar ist die Geschichte letztlich länger geworden als anfangs geplant, nämlich ca. 74.000 Wörter (das entspricht etwa 60% der Länge des »Hauses Komarow«), aber die Autoren definieren das Ganze trotzdem als »Kurzroman«, was vor allem zwei Konsequenzen hat: Die Handlung spielt sich dieses Mal nur an einem einzelnen Ort ab, nämlich in Dunkeltann, und es gibt einen deutlich kleineren Kreis an Protagonisten. Nur vierzehn Charaktere werden namentlich benannt, es muss also niemand befürchten, man könne bei den russischen Namen den Überblick verlieren. Da unter den Reaktionen auf das »Haus Komarow« ab und zu erwähnt wurde, dass die russischen Namen Probleme bereiteten, haben sich die Autoren bewusst für Namen entschieden, die auch für das »deutsche Ohr« keine Probleme bereiten sollten. Zwei alte Bekannte aus dem »Haus Komarow« werden den damaligen Lesern wieder über den Weg laufen, zudem eine weitere Figur, die den Testlesern des Nachfolgebuchs vom »Haus Komarow« bekannt vorkommen wird.